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Die MusikerInnen

Echte Live-Musik lebt von den Menschen auf der Bühne. Unsere MusikerInnen stehen für Gefühl, Energie und ehrlichen Sound – eingespielt, vielseitig und immer 100 % live.

We proudly present…

Alexandra Aigner

(voc)

Nicht nur im Reisebüro schafft es Alexandra die Menschen zu begeistern. Auch als ‎neue Leadstimme von Celsius Reloaded überzeugt die studierte Tourismusexpertin mit ihrer Energie und Performance. Ihr Interesse an verschiedenen Musikgenres und jahrelange Banderfahrungen bringt Alexandra mit vollem Elan in die Band ein und lässt mit Spannung auf die nächsten Auftritte blicken.

Alexandra Aigner singt live auf der Bühne
Max Dorner mit Trompete bei einem Live-Auftritt

Max Dorner

(tp)

Er ist einer von den beiden, die in den wilden 70ern und 80ern noch nicht dabei waren. Sein Markenzeichen: er kann auch auf einer gebogenen Trompete spielen, auch wenn es schwer erklärbar, ist, was denn nun den Unterschied ausmacht. Ob Blasmusik, Tanzmusik oder Bigband–Jazz, er ist überall zu Hause. Er jammert zwar wie alle Trompeter ständig über die vielen hohen Töne, die er spielen muss, aber im entscheidenden Moment sind sie dann doch alle an der richtigen Stelle.

Thomas Lechner

(dr)

Einem Inschenieur ist nichts zu schwer....

Er ist Schlagzeuger mit Leib und Seele, sein präziser Rhythmus auf den Drums hält die Band zusammen. Es gibt wohl keinen Rhythmus, der ihm nicht vertraut ist. Celsius sind ihm ebenfalls gut vertraut. Seit kurzem ist er wieder dabei...und dies nach einer Pause von fast eineinhalb Jahrzehnten....  

Drummer Thomas Lechner live auf der Bühne
Saxophonist Walter Gernedl live auf der Bühne

Walter Gernedl

(sax)

Falls der Herr Diplomingenieur, der das Tenor-Saxofon bedient, etwas blass um die Nase scheint, kommt es daher, dass er beruflich viel Zeit im Tunnel verbringen muss; er entwirft nämlich die Steuerungssoftware für diverse europäische Alpentunnel, die gerade gebaut werden. Musikalisch fährt er zweigleisig, denn neben dem Saxofon in der Band spielt er in der Blasmusik die Trompete.

Heinz Leitsmüller

(b)

Sein Instrument – der Bass – hat zwar nur vier Saiten, aber daraus holt er als rhythmisches Rückgrat der Band Erstaunliches hervor. Als einer von vier „G`studierten“ der Band ist er beruflich in der Arbeiterkammer tätig und betreut außerdem im Rahmen der Bewährungshilfe straffällig gewordene Jugendliche. Seine musikalische Liebe gehört dem Blues und Jazz. Anscheinend sind ihm die vier Saiten doch zu wenig, da er jetzt eifrig Blues-Gitarre übt (die hat sechs).

Heinz Leitsmüller am Bass bei einem Live-Auftritt
Karl Osztovics spielt Saxophon bei Celsius Reloaded

Karl Osztovics

(sax,arr)

Im seinem Job als Controller plagt er sich meistens mit Zahlen ab, als Ausgleich macht es ihm als musikalischer Leiter der Band – der auch das Alt-Saxofon spielt – großen Spaß, das tolle Potential, das in den Musikern steckt, heraus zu holen. Dass er eine Schwäche für Jazz, Blues und Soul-Musik hat, hört man vielleicht aus manchen Stücken der Band heraus. In der Blasmusik spielt er leidenschaftlich gern die Tuba, obwohl er dafür überhaupt nicht die passende Statur hat – er ist nämlich lang und dünn.

Herbert Slavik

(g)

Mit seiner Gitarre (und der zweiten Stimme zum Gesang) ist er ein "Celsius-Mann" der ersten Stunde und Gründungsmitglied der Band. Seine Akkordbegleitung und seine Soli sind nicht weg zu denkende Elemente der Band. Beruflich würden Sie wohl lieber nichts mit ihm zu tun haben - er ist nämlich Rettungsfahrer beim Roten Kreuz.

Herbert Slavik spielt Gitarre bei Celsius Reloaded
Josef Rauscher mit Posaune bei einem Live-Auftritt

Josef Rauscher

(tb)

Obwohl er beruflich als Schlosser in der Hirtenberger Waffenschmiede tätig ist, ist er privat ein äußerst friedlicher Bursche. Musikalisch ist er ein echtes Urgestein: Seit vielen Jahren ist er Kapellmeister des Musikverein Hirtenberg und außerdem eine gefragte Aushilfe auf Posaune und Tenorhorn. Besonders bekannt ist er für die musikalische Begleitung zur letzten Ruhestätte; böse Zungen behaupten, er habe schon mehr Stunden auf dem Friedhof verbracht als mancher, der dort längst unter der Erde liegt … Auf ein Achterl kann man mit ihm durchaus gehen – wenn man danach nichts mehr vorhat.

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